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Hamburg, meine Studenten-Perle

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Junge Ideen und Geistesblitze brauchen Raum. Raum zum Brainstormen und inspirieren lassen – bunt und open-minded. Raum, den Hamburg bietet. Wie das Uni-Viertel oder Altona, offen für alles und für jede Innovation zu haben. Buchläden neben Cafés – zum Kennenlernen, Austauschen und Wissen schöpfen.

Während des Klausuren-Marathons brauchen wir Ruhe, einen klaren Kopf zum Lernen – frei gepustet vom Wind an den Landungsbrücken, frische Gedanken beim Spaziergang um die Außenalster.

Niemals sind wir einsam. Immer ist etwas los. Poetry-Slams, Konzerte oder Festivals. Die gute deutsche Kaffeeklatsch-Kultur aufrechterhalten oder abends auf dem Hamburger Berg von Bar zu Bar ziehen. Nächtelanges Lernen in der StaBi geht Hand in Hand mit nächtelangem Feiern auf der Reeperbahn. Wer will sich schon entscheiden müssen, wenn man auch alles haben kann?

Also wirf deinen Anker aus vor dem Tor zur Welt, vor der Metropole des Wissens, vor der eigentlichen Kulturhauptstadt. Hamburg!

Die Vielzahl an Universitäten und Akademien in der Hansestadt überzeugen mit einer reichhaltigen Fächerauswahl. Jede studentische Eigenart kommt auf ihre Kosten. Ob als Architekturliebhaber in der Hafencity oder als „Irgendwas-mit-Medien“-Mensch im internationalen Business. Als Historiker in der Speicherstadt oder beim Start-Up-Gründen in der Sternschanze. Ob Stubenhocker oder Vielreiser, Tastenhacker oder Kunst-Junkie. Zigtausende Studenten lernen nicht nur für ihr Studium, sie können es in Hamburg auch leben.

Kein Wunder also, dass die zweitgrößte Stadt Deutschlands Menschen aus aller Welt anzieht. Heimweh braucht hier keiner haben. Denn, wenn Du einmal bei Regen und unseren schönen Herbststürmen eingekuschelt auf dem Bett saßt, bei flackerndem Kerzenlicht Bücher und Serien gesuchtet hast, dann weißt Du: Hamburg kann das Hygge-Gefühl mindestens so gut wie Skandinavien. Wenn Du einmal in einem der vielen Hamburger Musicals oder Theatern zu Gast warst, dann brauchst Du nicht mehr zum Broadway nach New York. Und wenn Du durch eine der vielen Ausstellungen in der Hamburger Museen-Landschaft schlenderst, kennst Du die kulturgeladene Atmosphäre in Paris, ohne die Stadt je betreten zu haben. Internationales Metropolen-Flair ist frei Haus.

Lernst Du noch oder lebst Du schon?

Alfred Lichtwark, der erste Direktor der Hamburger Kunsthalle, benannte die Stadt während des Baus der Speicherstadt zur Freien und Abrissstadt Hamburg um. Und das ist sie wohl noch heute. Die Skyline wird gesäumt von Baukränen und eingerüsteten Kirchentürmen. Besonders bei der Zugeinfahrt aus Richtung Süden strahlen die Baustellen der neuen Hafencity in immer neuen Formen. Nun bekommt auch der Philosophen-Turm der UHH einen frischen Anstrich. Aber das ganze Umgebaue bedeutet letzten Endes ja nichts anderes, als dass Hamburg sich weiterentwickelt und sich dem Puls der Zeit anpasst – natürlich ohne seinen Charakter zu verlieren. Zusammen mit der Stadt dürfen wir Studenten kaputt gehen und Alternativen wagen, mitgestalten und uns weiterentwickeln. Und vor allem: immer wieder neu anfangen.

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