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Rowling knows best: 7 Harry Potter Zitate für Dein Studium

Abends wird es früher dunkel, das Bett wirkt von Sekunde zu Sekunde kuscheliger und da warten ein paar neue Bücher darauf, gelesen zu werden. Also lesen wir logischerweise noch einmal Harry Potter! Da wir eigentlich etwas für Hogwarts, ähm, für die Uni tun müssten, erscheinen uns Zitate plötzlich viel bedeutsamer als beim früheren Lesen.

„Bald müssen wir alle die Entscheidung fällen, zwischen dem, was richtig ist und dem was einfach ist.“ – (Feuerkelch)

Ein täglicher Kampf im Leben eines Studierenden. Wählt man nun den einfachen Kurs, der nur eine Prüfungsleistung hat oder geht man in den anspruchsvollen, wo man jede Woche drei Texte lesen muss? Feiern oder Schlafen? Einkaufen oder Pizza bestellen? Teil des Erwachsenwerdens ist es, zu erkennen, dass man häufiger das Richtige tun muss, aber auch, dass man hin und wieder das Einfache tun darf.

„Glücklich zu sein bedeutet, zu verstehen, dass das Leben nicht eine Checkliste an Anschaffungen und Erfolgen ist. Deine Qualifikationen, dein Lebenslauf sind nicht dein Leben.“ – (J.K. Rowling)

Ja, ihr müsst an eure Zukunft denken. Ja, ihr solltet euer Studium eines Tages beenden. Nein, gute Noten und ein 1A Lebenslauf sind nicht das Wichtigste auf der Welt. Unter Umständen macht ihr alles „richtig“, Bachelor mit 21, Master mit 23, Praktikum, Job bekommen, schuften bis zur Rente. Dann habt ihr aber vielleicht die legendäre Party bei Kumpel Harry verpasst, eure Auslandserfahrung beschränkt sich auf Malle und eigentlich habt ihr eure Lebensentscheidungen nie richtig hinterfragt.



“Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen wer wir sind, sondern unsere Entscheidungen.“- (Kammer des Schreckens)

Du kannst alle Kurse bestehen, jedem Prof gefallen, die besten Praktika erhaschen und schon mit 30 deine erste Million auf dem Konto haben, doch das bringt dir überhaupt nichts, wenn du auf dein Handy starrst, während neben dir auf der Parkbank ein Obdachloser erfriert. Also sei keine Maschine, lerne nicht nur von klugen Köpfen, sondern auch vom Leben.


“Beeindruckend, Snape. Du hast wieder Deinen klaren messerscharfen Verstand eingesetzt und bist wie üblich zum falschen Schluss gekommen!“ – (Aszkaban)

Wer kennt das nicht, man ist vorbereitet, ausgeschlafen, überrascht über beides, sitzt im Seminar und versteht nur Bahnhof. Oder man macht sich sogar vor dem gesamten Kurs zum Löffel, weil man denkt, man kenne eine Antwort. Manchmal ist die offensichtlichste Antwort nun mal nicht die korrekte.


„Wenn es euch nichts ausmacht, gehe ich nun ins Bett. Bevor ihr noch einen anderen schlauen Einfall habt, der uns vielleicht umbringt. Wenn die uns nicht sogar rausschmeißen. “ – (Stein der Weisen)

Hermine wusste schon zu Beginn, worauf es wirklich ankommt: Alles darf passieren, nur keine Exmatrikulation! Wasserrohrbruch in der Wohnung, schlechte Note in der Prüfung, Freundin macht Schluss- alles kein Problem, solange du nur irgendwie eingeschrieben bleibst. Prioritäten klären, meine Freunde!

„Es ist unmöglich zu leben, ohne an etwas zu scheitern, es sei denn man lebt so vorsichtig, dass man auch gar nicht hätte leben müssen, in diesem Fall scheitert man durch Nichtantreten.“ – (J.K. Rowling)

Zukunftsängste sind laut Wissenschaftlern fester Bestandteil der Generationen Y und Z. Das Witzige ist, dass das angeblich an unseren vielen Freiheiten liegt. So viele Möglichkeiten machen das Leben kompliziert und am Ende wählen wir lieber den sicheren Weg. Aber wer sich nicht aus seinem Schneckenhaus herauswagt, der kann auch keine neuen Ziele erreichen oder atemberaubende Erfahrungen machen. Scheitern nimmt viele Formen an und ist doch kein Weltuntergang.

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