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Was wir uns wirklich wünschen und wie wir es bekommen können

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Ein akuter Notfall: Morgen ist Nikolaus! Und wie einige vielleicht schon festgestellt haben, ist die Adventszeit dieses Jahr auch ein bisschen verkürzt. Noch schlimmer ist, dass Heiligabend ein Sonntag ist. Wie, wo, was also schenken? StudentesStudents bietet die Rettung.

So oft beschweren wir uns, wir hätten zu wenig Zeit für uns selbst, würden zu viel Zeit im Internet verplimpern, schon während des Studiums an Burnout leiden. Da wir es aber aus den unterschiedlichsten Gründen nicht schaffen, unseren Alltag umzustrukturieren, könnten wir diese paar Tage im Dezember nutzen, uns und unseren Lieben das zu schenken, was wir wirklich brauchen. Es ist schnell gemacht, mit wenig Geld und kaum Planung.

Zeit verschenken

Immer haben wir keine Zeit, müssen wichtige Dinge erledigen, wie online-shopping oder „Animal Crossing“ zocken (Oh ja, das gibt es jetzt als App!!). Wir können darauf schlecht verzichten und unseren Mitbewohnern geht das tatsächlich nicht anders. Darum als schönes Zeitgeschenk: echte Arbeit übernehmen. Einmal mehr das Bad putzen in diesem Monat oder die ungewünschten Weihnachtsgeschenke für die anderen wieder zur Post bringen. Sie werden sehr dankbar sein.

Ruhe verschenken

Wenn man anderen Leuten Zeit schenkt, darf man selber nicht zu kurz kommen. Aus dem eigenen Alltag einfach mal auszutreten, ist nicht so leicht wie man denkt. Deswegen fest in den Tag mit einplanen. Ab und zu mal ausgiebig spazieren gehen, bringt den Kreislauf nach einer langen Nacht wieder in Schwung. Oder sich selber Handarbeit beibringen. Stricken, werken, kochen – Yoga für den Geist. Und das Gefühl, etwas selbst produziert zu haben, bringt einen eh wieder nach vorne.

Sinnhaftigkeit verschenken

Schon mal was von Digital-Detox gehört? Das bedeutet ganz bewusst auf Smartphone, Laptop, Fernseher verzichten. Da uns das ein bisschen zu krass ist, gehen wir lieber ein paar Schritte in die Vergangenheit und verschenken in Zeiten von Netflix und Spotify DVDs und CDs. Ob nun sich selbst oder jemand anderem. Durch die „Analogität“ gucken und hören wir bewusster zu und können uns mal richtig darauf einlassen, mitnehmen lassen.

Kein Geld verschenken

Auch, wenn das immer ein bisschen hipster- und ökohaft wirkt, könnte man in diesem Jahr mal auf den Up- und Recycling-Trend mit aufspringen. Entweder Selberbasteln bzw. dem ollen Holzhocker noch einen neuen Anstrich verpassen und einfach weiterverschenken. Oder ein gern gelesenes Buch aus dem Bücherregal nehmen und jemandem schenken, dem es auch gefallen würde. Das hat dann auch noch etwas richtig Persönliches.

Gesundheit verschenken

Der Klassiker. Man wünscht anderen Menschen oder sich selber immer Gesundheit. Aber was bringt einem dieses Gewünsche? Zu Weihnachten haben wir mal wieder die Chance, Taten walten zu lassen. Dass Schokolade glücklich macht, wissen wir alle. Aber Lakritze ist auch ein echtes Heilmittel, denn es fegt  die Atemwege frei und beruhigt den Magen.

Aufgepasst! Dafür braucht ihr nicht mal den Geldbeutel öffnen. Zum Nikolausi verlost StudentsStudents eine Wunderkiste von Die Lakritzerie in Hamburg, mit einer bunten Auswahl an Lakritze und Schoki. Morgen 12Uhr geht es los!

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