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8 (ungewöhnliche) Mittel gegen Stress in der Prüfungszeit

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Ein neues Jahr, eine neue Prüfungszeit. Egal, ob ihr zu denen gehört, die gerade überrascht feststellen, dass bald Prüfungen sind oder zu denen, die bereits Karteikärtchen gebastelt haben: Ihr werdet nicht weglaufen können. Und weil unsere Leser uns am Herzen liegen, geben wir euch ein paar Tipps, damit ihr nicht den Verstand verliert.

1. In den Zoo gehen
Ja, es ist kalt. Ja, es kostet Eintritt. Ja, eigentlich müsste man doch lernen. Aber zwischen Formeln, Statistiken und Theorien über Gesellschaft, Politik und die deutsche Sprache, vergisst man schnell, dass wir auf einem blauen Planeten leben, der sich um einen Feuerball dreht. Ein Besuch im Zoo und schnell glaubt man wieder an Wunder (Welt der Wunder). Das echte Leben und die wunderbare Welt, die uns umgibt, dürfen wir auf keinen Fall vergessen. Und nein, der Baum, an dem ihr auf dem Weg zur Bibliothek vorbeilauft, der zählt nicht! (Es sei denn, es wohnt darin ein Eichhörnchen, die Viecher sind so verdammt niedlich, die zählen.)

2. Kochen/Backen
Lernen scheint manchmal kein Ende zu nehmen. Da kann es helfen, wenn man mit klaren Anweisungen ein Ziel verfolgt und am Ende ein reales Resultat vor der Nase hat. Nichts muss auswendig gelernt werden, man muss sich nicht mit hunderten anderen Menschen in einen Saal quetschen und man darf auf die Toilette gehen, wann immer man möchte. Super extra mega special Vorteil: Essen.

3. Puzzles puzzeln
Genau wie Kochen und Backen hat das Puzzle den Vorteil, dass man am Ende etwas vorzuweisen hat. Außerdem ist es eine wenig anspruchsvolle Tätigkeit und entspannt deshalb umso besser.
(Gerne entschuldigen wir uns bei all denen, die eine Puzzlephobie oder Puzzlelernschwäche haben. Ihr dürft auch gerne ein Mandala ausmalen.)

4. In der Unterwäsche durch die Wohnung tanzen
Schritt 1: Musik aufdrehen (optional nur mit Kopfhörern, falls ihr Mitbewohner oder Nachbarn habt)
Schritt 2: Kleidung entfernen (optional sämtliche Kleidung, falls ihr keine Mitbewohner oder eine Erdgeschosswohnung habt)
Schritt 3: Abrocken (optional laut mitsingen, falls ihr keine Mitbewohner, Nachbarn oder Haustiere, die euch am Herzen liegen, habt)


5. Fotoalbum rausholen

Bei Angst vor der Zukunft kann es helfen, sich die Vergangenheit in die Erinnerung zu rufen. Bilder aus Kindertagen, Fotos von Freunden, alte Bewerbungsvideos für DSDS- alles kann uns für ein paar Momente von monströsen Lernstoffen bewahren.

6. Blut spenden
Prüfungen sind nicht das Wichtigste auf der Welt. Während wir um gute Noten kämpfen, kämpfen andere Menschen um ihr Leben. Das bedeutet nicht, dass unsere Ängste und Sorgen nicht relevant wären, doch das Leid anderer kann die eigenen Probleme wieder ins rechte Licht rücken. Und Blut spenden ist die einfachste Art, einen kleinen Beitrag zu leisten.

7. Disney Filme gucken „Hakuna Matata“
Wer könnte besser ein Durchdrehen verhindern als Walt Disney? Dem Herren verdanken wir eine ganze Menge, unter anderem wundervolle Kindheitserinnerungen. Am meisten Spaß macht es, wenn man sich noch ein paar Freunde zum Filmabend einlädt.

8. Weightless by Marconi Union
Einen Song? Empfehlen wir euch wirklich einfach nur Musik? Nope. Einer Studie britischer Forscher zufolge reduziert der Song „Weightless“ nachweislich Stress. Das geht sogar so weit, dass Wissenschaftler ausdrücklich darauf hinweisen, dass man ihn nicht beim Autofahren hören sollte. Die Gefahr einzuschlafen ist einfach zu groß. Der Puls senkt sich und Angstzustände gehen zurück, während sich das Wohlbefinden verbessert.

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(Hier ist uns das Gesicht auf die Tastatur gefallen, weil wir so entspannt waren.)

9./10./11. ?
Wie entspannt ihr? Wir freuen uns, wenn ihr eure Techniken mit uns und den Lesern teilt 🙂

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