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Neujahrsvorsätze und wie wir sie in Hamburg umsetzen

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Die Feiertage sind vorbei, unser Neujahrskater ist ausgeschlafen und uns fällt ein, dass wir – wie jedes Jahr – 2018 alles anders machen wollen. Die typischen Vorsätze: weniger, öfter, immer. Um die guten Vorsätze dieses Jahr auch mal umzusetzen, zeigen wir euch, wie gut das in Hamburg geht.

Wir wollen immer Fahrrad fahren. Auch, wenn es immer regnet. Wir sind halt aus Hamburg und nicht aus Zucker, oder nicht?! Dann holen wir auch gleich unseren Drahtesel aus dem Keller, pusten den Staub weg und bringen es auf Vordermann. In der Fahrrad Station, die wir alle kennen, weil sie direkt neben unserem Audimax ist, gibt es zur Not auch eine Selbsthilfewerkstatt. Wer sich trotzdem nicht die Finger schmutzig machen will, der kann einen Stopp im ultimativen Fahrrad Café St. Pauli machen. Für faire Preise reparieren lassen und dabei Kaffee schlürfen.

Endlich machen wir wieder lange Fahrradtouren. Das Hamburger Umland erkunden und gleichzeitig sportlich sein.

Denn wir wollen in diesem Jahr auch endlich öfter Sport machen. Vom vielen sitzen – weil wir der Stabi so oft einen Besuch abstatten – wird unser Rücken ganz krumm. Alleine Sport machen macht kaum Spaß und motivierend ist es auch nicht wirklich. Zum Glück gibt es schon einiges Meet-Ups in Hamburg, denen wir uns einfach anschließen können.

Doch lieber alleine sporten? Wir suchen uns einen von den vielen Laufwettbewerben in Hamburg aus. Dann haben wir ein Ziel, eine Ansporn und am Ende vielleicht eine Belohnung. Der Hella Halbmarathon ist natürlich ´ne ordentliche Nummer, aber es geht auch kleiner. Zum Beispiel beim HSH Nordbank Run – da laufen wir sogar für den guten Zweck.

Und das ist gut. Denn 2018 wird das Jahr, in dem wir endlich weniger an unserem Smartphone kleben und uns mehr mit echten Menschen beschäftigen. Wir rufen öfter bei Oma an und entrosten ein paar Freundschaften. Ungezwungene Treffen laufen ja nun mal am besten mit einem Bier in der Hand und in der chilligen Atmosphäre, die unsere Stammkneipe (siehe Barabend-Serie) hergibt.

Auch wenn wir immer Zeit mit unseren Freunden verbringen wollen, werden wir öfter wieder ein Buch in die Hand nehmen. Mindestens ein Buch pro Monat, lieber eines pro Tag. Schon mal was von Aktion Buch gehört? Da sind wir nämlich sozial und belesen. Spenden oder für wenig Geld Bücher kaufen, können wir im Aktion-Buch-Shop (Fuhlsbütteler Straße 134). Außerdem ist Hamburg gut mit Bücherhallen ausgestattet. Und werktags gibt es in der Zentralbibliothek Bücherflohmarkt. Weil wir ja weniger Geld ausgeben werden in diesem Jahr.

Am wichtigsten ist uns, 2018 entspannter zu sein. Wir werden uns nicht so schnell auf die Palme bringen lassen und über den Dingen stehen. Und damit fangen wir heute einfach an. Wir leben ins Jahr hinein und stehen über unseren Vorsätzen. Der Rest wird sich dann schon ergeben, wenn es so soll.

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