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Keine Lust mehr auf Mensa-Fraß? Alternativen am und um den Campus der Uni Hamburg

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Wir alle lieben die Mensa für ihre kulinarische Auswahl, die unseren Geldbeutel schont und unseren Magen gleichzeitig für die kommenden Veranstaltungen stärkt. Trotzdem hängen uns die Gerichte der Uni-eigenen Fresstempel nach regelmäßigen Besuchen fast immer irgendwann zum Hals heraus. Spätestens seit dem temporären Wegfall der Philosophenturm-Mensa ist die Auswahl zunehmend eingeschränkter und gerade für vegetarische Besucher scheinen sich die gleichen Speisen immer und immer wieder innerhalb kürzester Zeit zu wiederholen. Da tut es ganz gut, sich zwischendurch mal nach einer Alternative zur Örtlichkeit der Mittagspause umzusehen – und davon gibt es tatsächlich eine ganze Menge. Einige der besten haben wir im Folgenden für euch aufgelistet.

Cafés des Studierendenwerks

Über den gesamten Campus hat das Studierendenwerk nicht nur Mensen, sondern auch diverse Cafés verteilt, in denen man nicht nur Kaffee schlürfen, sondern auch warme Mahlzeiten zu sich nehmen kann. So bieten zum Beispiel das Café dell‘ Arte oder das Café Canela in der Edmund-Siemers-Allee täglich Kartoffelgratins, Ofenkartoffeln, Salate, Pasta oder Flammkuchen. Standesgemäß gibt es natürlich auch zu jeder Tageszeit verschiedene Backwaren und eine reichhaltige Auswahl an Heißgetränken. Und da all das natürlich ebenfalls bezuschusst wird, können wir Studierenden uns hier ebenfalls sehr günstig sattessen.

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Qrito

In der Grindelallee findet man zahlreiche kulinarische Highlights, eines der größten ist dabei mit Sicherheit das Qrito. Der kleine Laden unweit vom Grindelhof hat Burritos und Quesadillas in allen möglichen Varianten im Angebot. Einige vorgefertigte Gerichte gibt es, am besten wird eure Mittagspause aber natürlich dann, wenn ihr euch aus den zahlreichen Zutaten euer eigenes Gericht zusammenstellt. Das Ergebnis ist stets ein Highlight, das etwas kostspieliger als Mensaessen ist, dafür geschmacklich aber auch deutlich mehr zu bieten hat.

Schlüters

Erst jüngst hat im Gebäude der Schweinemensa eine Pizzeria des Studierendenwerks eröffnet. Die Preise dort sind wirklich unschlagbar: Für Studierende schlagen alle Pizzen mit unter fünf Euro zu Buche, selbst vegane Pizzen bietet der Laden kostengünstig an. In der offenen Küche wird der Teig stets frisch zubereitet, belegt und gebacken. Die Gerichte stehen dem Essen bei einem „echten“ Italiener in nichts nach. Nicht ohne Grund ist das Schlüters deshalb bereits in seinen ersten Wochen ein sehr beliebter Anlaufpunkt für zahlreiche Studierenden geworden.

Otto’s Burger

Für viele Hamburger ist Otto’s Burger der König unter den Burgerläden, eine Filiale gibt es auch im Grindelhof, direkt in Campus-Nähe. Ein Menü kostet dort abends gut 17 Euro, in der Mittagszeit könnt ihr euch aber auch ein Menü für einen knappen Zehner gönnen. Jenes Stichwort „Gönnung“ trifft es hier wohl auch ganz gut: Otto’s Burger sind definitiv zu teuer, um sie regelmäßig in der Mittagspause einzuschieben, als genussvolle Belohnung nach einem gelungenen Referat oder einem anstrengenden Seminar gibt es aber wohl kaum einen Ort, der besser geeignet wäre.

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Kumpir König

Ofenkartoffeln mit einer breiten Auswahl an Toppings haben die Stadt in den letzten Jahren im Sturm erobert. Auch in der Nähe der Universität Hamburg könnt ihr genüsslich Kumpir speisen und dabei auch noch sehr günstig wegkommen, denn die Gerichte kosten meist nur etwas mehr als vier Euro. Die Auswahl ist dabei reichhaltig und bietet sowohl für Vegetarier als auch für Allesesser genug Abwechslung.

Bäcker

Es muss ja nicht immer warmes Essen sein: Am und um den Campus findet ihr eine Vielzahl von Bäckern, die euch zur Mittagszeit mit belegten Brötchen, Backwaren und kleinen Naschereien versorgen. Unangefochtener Klassiker in Hamburg ist natürlich das Franzbrötchen, das ihr in ausnahmslos jeder Bäckerei in vielen leckeren Varianten und Formen finden werdet. Wo ihr das beste Exemplar dieses norddeutschen Kleinods findet, haben wir in diesem Artikel besprochen.

Welche Geheimtipps habt ihr noch? Wo verbringt ihr am liebsten eure Mittagspause? Schreibt es uns in die Kommentare!

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