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Gutes Gewissen im neuen Jahr: Diese guten Vorsätze kannst du jetzt noch fassen

in Studium von

Die letzten Silvester-Böller sind erloschen, der Kater vom überschwänglichen Sektschlürfen überstanden und der alljährliche Fitnessstudio-Besuch am 1. Januar bereits überstanden. So seid ihr also in 2019 angekommen – wieder ein neues Jahr, in dem du nicht so richtig weißt, was dich erwartet. Dabei lieben wir Studis in Zeiten von diktierten Bachelor-Stundenplänen doch eigentlich nichts mehr als Planungssicherheit. Was also können wir uns fürs neue Jahr vornehmen? Welche Ziele können wir uns setzen, um 2019 eine Struktur zu verleihen? Die folgende Ratgeberliste ist speziell für euch verlorene Seelen, die aktuell noch so gar keinen Durchblick haben – natürlich speziell für Studis angepasst.

„Nie wieder Alkohol!“

Alkohol Kater

Dieser Vorsatz dürfte zu den am meisten gewählten in der Studierenden-Gemeinde zählen, und das nicht nur an Neujahr. Die Chancen stehen gut, dass auch du dem Alkohol in der Silvesternacht durchaus zugesprochen hast und noch immer mit einem leicht duseligen Kater durch die Straßen torkelst. Warum also nicht 2019 den Alkoholkonsum etwas herunterfahren? Klar, wir alle wissen, dass du das wahrscheinlich nur bis zur nächsten Fachbereichsparty durchhalten wirst, aber bis dahin ist vielleicht schon deine Klausurenphase vorbei – und du kannst dich immerhin mit guten Noten im Rücken betrinken.

Besonnener sein

Buddha

Ruhiger auf Problemsituationen zu reagieren ist immer eine gute Idee – und als Studi kannst du diesen Vorsatz ganz besonders gut gebrauchen. Wenn Stine zum Beispiel mal wieder die Anmeldung für lebenswichtige Kurse verdaddelt hat, wenn dir der Prof deine Hausarbeit nach einem Jahr Korrekturzeit nur mit einer unterdurchschnittlichen Bewertung wiedergibt oder die Universität den Philosophenturm noch immer nicht wieder aufbaut, dann reagierst du in Zukunft einfach mit einem entspannten Lächeln. Gut, wahrscheinlich hast du diesen Vorsatz der Gelassenheit schon gebrochen, als du heute zum ersten Mal dein Lehrbuch aufgeschlagen hast – aber über kleine Ausrutscher soll man sich ja nicht so aufregen.

Gesünder ernähren

Essen

Dieser Vorsatz könnte für uns Studis tatsächlich ziemlich einfach umzusetzen sein. Am gesündesten lebt man zwar immer noch, wenn man regelmäßig für sich selbst kocht, aber gesünder impliziert ja nur, dass man es einfach besser als vorher macht. Deswegen: Mach in der Mensa einfach einmal wöchentlich den Schlenker zur Salatbar und fühl dich gut dabei. Den Rest der Woche darfst du dich dann auch weiter mit Fertigpizza und Red Bull volldonnern. Sonst würde sich die Klausurenphase ja nicht richtig anfühlen.

Langfristiger planen

Ja, wir wissen Bescheid, das mit der Weitsichtigkeit ist bei uns Studis ein ganz schwieriges Thema. Und keine Sorge – niemand erwartet von dir, dass du ab sofort immer drei Monate im Voraus lernst, für deine Referate zwei Mal in die Sprechstunde latscht und deine Hausarbeiten zwei Wochen vor Abgabeschluss einreichst. Aber wie wär‘s, wenn du wenigstens schon jetzt deine Vorsätze für 2020 planst? Zum Beispiel, es dann wirklich mit diesem Vorsatz der langfristigen Planung zu versuchen? Vorsatz-ception.

Habt ihr euch in diesem Jahr etwas vorgenommen? Schreibt es uns in die Kommentare!

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