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Glücksatlas 2017: Hamburg (fast) ganz oben!

Von der Deutschen Post in Auftrag gegeben und mittlerweile seit sieben Jahren dabei: der Glücksatlas. Unser schönes Hamburg darf dabei natürlich nicht fehlen und macht sogar Presse, denn wir sind auf Platz 2 gelandet.

Die generelle Zufriedenheit mit dem eigenen Leben und die Zufriedenheit in Kategorien wie Gesundheit und Einkommen werden abgefragt. Letztes Jahr landete Hamburg noch auf Platz 6, dieses Jahr sind wir schon näher dran am Thron.

Ist das so, weil wir einfach mit weniger zufrieden sind oder bietet Hamburg uns einfach mehr als jede andere Stadt- am Ende bleibt die Frage: Woran liegt’s?

Ein wichtiger Grund scheint das Einkommen zu sein. Verfügbares Einkommen hat der Hamburger Durschnittsmensch in Höhe von 23.862 Euro. Davon können wir Studenten natürlich nur träumen. Nein wirklich, träumen ist erlaubt, denn damit liegt Hamburg deutschlandweit auf Platz 1. Doof nur, dass wir auch eine weitere Statistik anführen, nämlich die der Armutsbedrohten (19 Prozent).

Noch nicht genug Platzierungen? Nirgendwo in Deutschland gibt man so viel seines Einkommens für die Miete aus wie in Hamburg: 47 Prozent! Da relativiert sich der erste Platz beim verfügbaren Einkommen schnell wieder. Doch da wir diesen Preis für die Miete in dieser wunderschönen Stadt zahlen, scheint uns das glücklich zu machen.

Nun aber zur wichtigsten Frage: Wer steht uns auf dem Weg zur absoluten Glücksspitze denn noch im Weg? Tja, das sind die lieben Nachbarn aus Schleswig-Holstein. Die thronen dort oben schon eine ganze Weile- also auf der Glücksskala und im hohen Norden- und wir sind sicher, dass das nur an der Nähe zu Hamburg liegen kann.

Traurige Schlusslichter sind die ostdeutschen Bundesländer, auch wenn die größte Verbesserung des letzten Jahres aus Mecklenburg-Vorpommern kommt. Sicherlich lag das an der guten Arbeit unserer Kollegen von StudentsStudents Rostock.

Beinahe wäre dieser Artikel nicht zustande gekommen, weil wir neben dem Glücksatlas noch weitere Nachrichten erhielten: Zu viele Menschen auf Gleisen. Nun, wir dachten, dann könnte Hamburg ja nicht so glücklich sein, wenn die Menschen lebensmüde auf Gleisen umher wandeln. Aber keine Sorge, Aufklärung folgt sofort: Wir Hamburger sind zwar super-glücklich, allerdings nicht super-intelligent. Der Beweis dafür sind die zahlreichen Einsätze der Polizei in den vergangenen Wochen.

Unsere Highlights in der Kategorie „Auf den Gleisen, weil….“

…mein Handy ist runtergefallen.“
…eingeschlafen, weil betrunken.“
…spazieren, weil Schlaflosigkeit.“
…Pilze sammeln.“

Alles schon passiert, alles nicht wirklich klug. Denn neben der nervigen Verzögerung für den Rest der Bevölkerung, bringen diese Menschen sich und andere in Lebensgefahr. Eine absolut törichte Handlung, bedenkt man, dass man sein Leben am (fast) glücklichsten Ort Deutschlands gefährdet.

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