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Und jetzt umgekehrt: Warum Hamburg die beste Studienstadt der Welt ist!

Letzte Woche haben wir in einem Beitrag den heiligen Grahl der Hamburger mit Füßen getreten: die Liebe zu ihrer Heimatstadt. Aber keine Angst liebe Hanseaten, wir haben es wirklich nicht so gemeint. In Wahrheit fühlen wir uns in unserem nordischen Zuhause doch eigentlich ganz wohl – obwohl uns Stine auf die Nerven fällt und obwohl wir die Renovierungsarbeiten der Uni Hamburg manchmal etwas gewöhnungsbedürftig finden.

Denn Hamburg ist ein wunderschöner Ort voller Möglichkeiten. Im Gegensatz zur deutschen Hauptstadt weiter ostwärts gibt es bei uns nicht verschiedene Kieze sondern nur den Kiez, und dennoch ist Hamburg vor allem deswegen so toll, weil wir uns hier ganz so entfalten können, wie wir es wollen. Die verschiedenen Stadtteile sind wie maßgeschneidert für ganz verschiedene Menschen. In der Schanze fühlen sich die linken Szene-Hipster wohl, auf der Reeperbahn ist das Partyvolk zu Hause, in Blankenese wohnt das gesetztere Volk. Die Kulturangebote sind wahnsinnig vielfältig, die Auswahl an Theaterstücken, Konzerten und Poetry Slams kann einen an manchen Tagen förmlich erschlagen. Wer in Hamburg irgendetwas machen möchte, der hat eine große Chance, es hier zu finden.

Auch aus studentischer Sicht ist das natürlich ein Privileg. Dass es so viele Menschen nach Hamburg zieht, ist mit Sicherheit ein Zeugnis dieser vielfältigen Möglichkeiten – und das gilt auch für die Studienmöglichkeiten. Hamburg hat eine große Zahl an Hochschulen mit entsprechenden Optionen. Manch einem mag es nicht gefallen, an einer Riesen-Uni wie der Uni Hamburg zu studieren, dennoch hat dieser Gigantismus auch seine Vorzüge. Wer in Hamburg nach seinem Traumstudiengang sucht, der wird wahrscheinlich fündig werden, weil die Hochschulen der Großstadt mit ihrer großen Anzahl an Studierenden schlichtweg über die Kapazitäten verfügen, ein breitgefächertes Angebot an Fächern anzubieten. Das ist nicht nur fantastisch für diejenigen, die ihre ganz eigene Nische an der Uni ausleben können, sondern auch für alle anderen, die diese Vielfalt durch Kontakt und interdisziplinären Austausch miterleben können.

So ist Hamburg ein Ort, den nicht ohne Grund viele Menschen als „schönste Stadt der Welt“ bezeichnen. Wer Abends an der Elbe sitzt, die Hafenlichter bestaunt und dabei ein kühles Astra genießt, der weiß: Hier möchte man nie mehr weg.

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